Pflanzen- & Blumentips für Wuppertal.

Auf dieser Seite möchten wir Ihnen einige Tipps für Pflanzen und Blumen in Wuppertal geben. Bei Anwendung können Sie sicher sein, das Sie lange Freude an Ihren Pflanzen haben werden. Diese Seite wird regelmäßig erweitert. Es lohnt sich als, immer mal wieder rein zu schauen. Ihr Blumenladen Wuppertal.

Ideal für den Flur: Palmen

Es gibt kleine für die Fensterbank und Riesenexemplare, die nur im Kübel wachsen.


Die meisten Palmen fühlen sich an einem schattigen Platz ganz wohl – wenn sie dort auch langsamer Wachsen. So kann man sie gut in eine Zimmerecke stellen oder, in den Erker. Wo es allerdings gar kein natürliches Licht gibt, müsse Sie spezielle Pflanzenleuchten aufhängen. Solche Palmen, wie die gar nicht so kleine Zwergpalme (Chamaerops) schätzen im Sommer frische Luft, zum Beispiel auf dem Balkon. Die empfindlichere Betelpalme (Areca) und die Zierliche Zwergdattelpalme (Phoenix roebelinii) dagegen bleiben das ganze Jahr über in der Wohnung.

Vom Umgang mit Palmen:

Palmen sind viel pflegeleichter als mancher glaubt – wenn man ihnen drei Wünsche erfüllt: Der erste – ein leicht schattiger Platz, auf keinen Fall ans sonnige Südfenster stellen. Der Zweite: Viel Wasser im Frühling und Sommer – die Erde darf nie austrocknen (Im Winter wird weniger gegossen). Der Dritte: Feuchte Luft – besprühen sie die Wedel regelmäßig mit Wasser (Braune Blattspitzen zeigen, dass die Luft zu trocken ist). Palmen lassen sich übrigens recht gut aus Samen selbst ziehen. Allerdings müssen sich ein wenig in Geduld üben: Manche brauchen Monate zum Keimen. Und noch ein Tipp: Palmen wachsen ganz ausgezeichnet in Hydrokultur.


Am schönsten in Gruppen: Kakteen

Ein Kaktus kommt selten allein. Wer aber eine ganze Kakteensammlung hat, erfährt auf diesen Seiten, wie er seine Lieblinge unterbringen kann, und Freude hat an Blumen Wuppertal.


Unser Vorschlag für alle Kakteenfreunde: Verwandeln sie ein helles Fenster, das selten geöffnet wird, in einen Kakteen-Etagengarten. Alles was sie tun müssen: Mehrere Glasplatten übereinander auf Bordhalter legen, die in den Fensterseiten befestigt wurden. Und stellen sie zusammen, was Ihnen gefällt: Hohe, schlanke Säulenkakteen neben solche, die dichte kugelige Polster bilden, scheibenförmige, wie die Oputien neben fadenförmige wie den Rutenkaktus. Kakteen müssen nicht einmal Blühen, um einen faszinierenden Anblick zu bieten. Ihre ausgefallenen Formen und die bunten Dornen sind auch in Blütenlosen Zeiten wunderschön.

Vom Umgang mit Kakteen:

Kakteen haben Sonderwünsche. Nicht nur, was den Standort angeht (der sollte so sonnig wie möglich sein), sondern vor allem an die Erde. Nehmen sie immer speziellen Kakteendünger, normaler Blumendünger enthält zu viel Stickstoff. Die Folge davon sind farblose Dornen, wenig Blüten, Krankheitsanfälligkeit. Leichte, lockere Kakteenerde gibt es ebenfalls im Fachhandel. Wer selbst mischen will, sollte der Blumenerde etwa ein Drittel Sand und etwas zerstoßene Holzkohle zugeben. Schließlich brauchen fast alle Kakteen einen kühlen Winterplatz (Temperatur unter 10°C), sonst blühen sie im Frühjahr nicht.

Hübsche Tischdekoration: Blüten

Es müssen nicht immer Blumensträuße sein, die man mitten auf den Tisch stellt. Denn blühende Topfpflanzen sind genauso schön wie Blumen Wuppertal.

Eine ganze Reihe von kleinen Blütenpflanzen gibt es, die nur ein paar Euro kosten. Selbst wenn man viele von ihnen zusammen in einen Korb oder in eine Schale pflanzt, ist das kaum teurer als ein üppiger Blumenstrauß – aber viel langlebiger. Einige dieser Blütenpflanzen werden leider nicht alt – nach dem Welten der letzten Blüte muss man sie wegwerfen. Andere, wie die bunten Kissenprimeln, kann man anschließend in den Garten pflanzen. Dort blühen sie im nächsten Jahr wieder, wenn auch nicht so üppig. Und solche wie das flammende Kätchen lassen sich im Zimmer weiter pflegen.


Vom Umgang mit Blütenpflanzen;

Wenn sie mehrere Pflanzen zusammen in eine Schale setzen wollen, können sie das mit oder ohne Topf tun. Stellen sie die Töpfe hinein, und füllen sie die Zwischenräume mit Kiesel oder Blähton, dann lasst sich eine welkende Pflanze leichter gegen eine neue auswechseln. Werden die Blütenpflanzen dagegen aus dem Topf genommen und direkt eingepflanzt, lassen sie sich meist schöner arrangieren. Immer aber müssen sie vorsichtig gießen. Denn solche Schalen haben in der Regel keine Bodenlöcher, die pflanzen bekommen daher leicht nasse Füße. Ganz wichtig: Selbst kurzlebige pflanzen sollten sie düngen, dann öffnet sich noch die letzte Knospe.


Klettern können sie auch: Hängepflanzen

Sie wollen hoch hinaus oder fallen tief herunter – und manche schmücken sich auch noch mit Blüten. Ideal ist für diese Pflanzen ein großes Fenster im Wohnzimmer.


Wer will kann sich mit Hängern und Kletterern eine richtige grüne Gardine bauen. Die einen werden hoch oben am Fensterrahmen befestigt und lassen die langen Triebe herunterfallen. Die anderen wachsen Ihnen an Stützen und Spalieren, von der Fensterbank aus entgegen. Wem das noch nicht reicht, der kann die Hänger auch wie einen Wasserfall von Blumensäulen rieseln lassen. Natürlich brauch eine so üppige Pflanze viel Platz um sich auszubreiten. Ein kleiner Efeu oder Zierspargel dagegen passt auch noch ins schmalste Fenster.

Vom Umgang mit Hängepflanzen:

Pflanzen die hoch im Fenster hängen, wollen – vor allem im Winter – anders gepflegt werden, als solche, die unten auf der Fensterbank stehen. Denn im Zimmer steigt die warme Luft grundsätzlich nach oben, die Erde der Hängepflanzen trocknet also schneller aus. Außerdem ist die Luft dort oben nicht feucht genug. Sie müssen deshalb öfter gießen und ganz häufig sprühen. Ein Tipp: Extra für Hängepflanzen gibt es Töpfe mit angearbeitetem Untersatz. Kletterpflanzen dagegen haben nur einen Wunsch: Etwas zum festhalten. Das kann ein Holzstab sein oder ein Spalier, das in den Blumentopf gesteckt wird, aber auch ein Gitter an der Wand.


Im Bad gut aufgehoben: Farne

Auf der ganzen Welt wachsen Farbe. Nur im Wohnzimmer machen sie Schwierigkeiten, weil die Luft dort zu trocken ist. Deshalb unter Tipp: Farne ins Bad stellen.

Direkt nach dem Duschen oder Baden ist es in Ihrem Badezimmer feucht wie im Treibhaus. Das ist genau das Klima, in dem sich viele Farbe wohl fühlen, der bekannte Schwertfarn (Nephrolepis) genauso wie der Saumfarn (Pteris) und der Nestfarn mit seinen breiten Blättern. Hell muss ihr Bad nicht sein, aber ein Fenster sollte es haben. Sonst müssen sie Kunstlicht installieren. Wichtig: Kommen sie Badezimmerpflanzen niemals mit Spraydosen zu nahe.


Vom Umgang mit Farnen:

Farne gehören mit zu den schwierigsten Zimmerpflanzen. Sie vertragen weder Sonne noch Zug, mögen keine trockene Luft und keine kalte Erde. Kaltes Wasser behagt ihnen genauso wenig wie zu viel Dünger oder gar Schädlingsbekämpfungsmittel. Bei zu trockener Erde sterben sie, ebenso bei zu nasser. Ideal für Farne sind Töpfe mit einem Wasserreservoir im Boden: Da holen sie sich selbst so viel Wasser, wie sie gerade brauchen. Zum gießen und auch zum Sprühen müssen sie das Wasser stets entkalken. Kalkfrei sollte auch der Dünger sein. Und: Immer nur die halbe vorgeschriebene Düngermenge nehmen.

 

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